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TCM analysis

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Chinesische Kräuterrezeptur: Der unbesiegbare Drache
Rezeptur von Anshen Herbs, zusammengestellt nach den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin.
Note on the product name:
Der Drache ist in der chinesischen Kultur kein furchterregendes Ungeheuer, sondern ein Glückssymbol — Sinnbild von Kraft, Fülle und kaiserlicher Würde.
Anshen Herbs wählt ihn als Bild für eine breit aufbauende Rezeptur, die in der Lehre der TCM dem Qi und dem Blut zugeordnet ist.
„Bäume ausreißen. Jeden Tag.“ — so lautet das augenzwinkernde Motto der Mischung.
»Wo Wurzel und Quelle beide voll sind, treibt der Baum von selbst ins Licht.«
So beschreibt die Lehre der TCM das Zusammenspiel aus Qi und Blut. Diesem Zusammenspiel widmet sich die Rezeptur, der „Der unbesiegbare Drache“ folgt.
WAS MACHT DIESE REZEPTUR BESONDERS?
Die Breite: Qi und Blut in einer Mischung
Viele klassische Aufbau–Rezepturen nehmen entweder das Qi oder das Blut in den Blick. „Der unbesiegbare Drache“ verbindet beide Richtungen: Zutaten des Qi (Astragalus, Glockenwinde, Atractylodes) treffen auf Zutaten des Blutes (Engelwurz, Bocksdorn, Liebstöckel).
Die Leitzutaten: Astragalus und Glockenwinde
Den größten Anteil tragen die Astragalus–Wurzel (Huang Qi, gut 29 %) und die Glockenwindenwurzel (Dang Shen, knapp 20 %) — zwei der bekanntesten kräftigenden Zutaten der chinesischen Tradition. Kleine Mengen Ingwer, Dattel und geröstetes Süßholz runden die Rezeptur ab.
In der Systematik der TCM verbindet eine solche Rezeptur die Muster Qi deficiency and Blut Mangel — mit Bezug auf Milz, Lunge und Niere.
Vierzehn Zutaten wie ein gut bestellter Hof — Vorrat für die lange Zeit.
THE HERBS IN THIS RECIPE
Diese Rezeptur vereint 14 Zutaten der chinesischen Kräutertradition — hier im Porträt, sortiert nach ihrem Anteil an der Mischung:
Astragalus root | Huang Qi (Astragali Radix): 29,3%
Die Wurzel des Schmetterlingsblütlers Astragalus membranaceus (Tragant) aus den Steppen Nordchinas und der Mongolei — in China so populär, dass sie in Suppen und Wintergerichten der Hausküche landet.
Bell bindweed root | Dang Shen (Codonopsitis Radix): 19,5%
Die Wurzel des Glockenblumengewächses Codonopsis pilosula stammt aus den Bergregionen Nordchinas — die berühmteste Herkunft trägt den Namen „Lu Dang“ aus Shanxi. Sie gilt als der milde Verwandte des Ginseng und ist in China so alltäglich, dass sie in vielen Familienküchen in der Suppe landet.
White Atractylodes | Bai Zhu (Atractylodis Macrocephalae Rhizoma): 9,8%
Der Wurzelstock des Korbblütlers Atractylodes macrocephala wird vor allem in den ostchinesischen Provinzen kultiviert — die Ware aus Zhejiang genießt traditionell den besten Ruf.
Tangerine peel | Chen Pi (Citri Reticulatae Pericarpium): 4,9%
Die gereifte Schale der Mandarine Citrus reticulata — „Chen“ bedeutet „gealtert“: Je länger die Schale lagert, desto höher wird sie geschätzt; Spitzenqualitäten aus Xinhui reifen jahrzehntelang wie guter Wein.
Szechuan lovage | Chuan Xiong (Chuanxiong Rhizoma): 4,9%
Der Wurzelstock von Ligusticum chuanxiong — ein naher Verwandter unseres Liebstöckels, benannt nach der Provinz Sichuan (Chuan), aus der die beste Ware traditionell stammt.
Chinese angelica | Dang Gui (Angelicae Sinensis Radix): 4,9%
Die Wurzel der Chinesischen Engelwurz Angelica sinensis aus den Hochlagen von Gansu und Yunnan — ein Doldenblütler mit intensiv würzigem Duft und eine der bekanntesten Zutaten der gesamten chinesischen Kräutertradition.
Pine Blight | Fu Ling (Poriae Cocos Sclerotium): 4,9%
Not a herb, but a mushroom: Fu Ling is the underground mycelium (sclerotium) of the pine fungus, which grows on the roots of old pine trees—a treasure that collectors used to track down in the forest floor with probes.
Buckthorn fruits | Gou Qi Zi (Lycii Fructus): 4,9%
Die leuchtend roten Früchte des Bocksdorns Lycium barbarum — heute weltweit als „Goji–Beere“ bekannt. In Nordwestchina, rund um Ningxia, ziehen sich ganze Plantagen durch die Landschaft.
Barley malt | Mai Ya (Hordei Fructus Germinatus): 4,9%
Gekeimte und wieder getrocknete Gerstenkörner (Hordeum vulgare) — dasselbe Malz, das auch beim Bierbrauen entsteht. Das Keimen weckt die schlummernden Kräfte des Korns, bevor es getrocknet wird.
Hawthorn berry | Shan Zha (Crataegi Fructus): 4,9%
Die Früchte des Chinesischen Weißdorns Crataegus pinnatifida — kleine, apfelrote Beeren, die in China als „Bing Tang Hulu“ kandiert am Spieß über die Wintermärkte wandern.
Chinesische Jujube | Da Zao (Jujubae Fructus): 2,4%
Die Chinesische Jujube (Ziziphus jujuba), auch „Rote Dattel“ genannt, ist in China Obst, Süßigkeit und Rezeptur–Zutat zugleich — kaum eine Küche des Nordens kommt ohne sie aus.
Radish seeds | Lai Fu Zi (Raphani Semen): 2,4%
Die Samen des Gartenrettichs Raphanus sativus — derselben Pflanze, deren Knolle weltweit auf den Teller kommt. Für die Rezepturtradition werden allein die kleinen, reifen Samen verwendet.
Fresh ginger | Sheng Jiang (Zingiberis Rhizoma Recens): 1,2%
Frischer Ingwer (Zingiber officinale) — dieselbe Knolle, die in keiner asiatischen Küche fehlt. Anders als der getrocknete Gan Jiang wird hier die frische, saftige Wurzel verwendet.
Honey–Licorice Root | Zhi Gan Cao (Glycyrrhizae Radix praeparata): 1,2%
Die in Honig geröstete Ural–Süßholzwurzel (Glycyrrhiza uralensis) — „Zhi“ bezeichnet genau diese Honig–Röstung. Süßholz ist die wohl am häufigsten eingesetzte Zutat der gesamten chinesischen Rezepturtradition: Dem Botenkraut fällt die Aufgabe zu, alle Zutaten zu einem stimmigen Ganzen zu verbinden.
Ingredients:
| Pinyin | Latin name | German designation | Percent % | 6 tabs (3 g) |
| Bai Zhu | Atractylodis Macrocephalae Rhizoma | Root of the sprout | 9,8 | 0,293 |
| Chen Pi | Citri Reticulatae Pericarpium | Tangerine peel | 4,9 | 0,146 |
| Chuan Xiong | Ligustici Wallichii Radix | Szechuan lovage rhizome | 4,9 | 0,146 |
| Da Zao | Zizyphi Jujubae Fructus | Chinese date fruits | 2,4 | 0,073 |
| Dang Gui | Angelicae Sinensis Radix | Chinese angelica root | 4,9 | 0,146 |
| Dang Shen | Codonopsis Pilosulae Radix | Bell bindweed root | 19,5 | 0,585 |
| Fu Ling | Poriae Cocos Sclerotium | Coconut fungus, pine sponge | 4,9 | 0,146 |
| Gou Qi Zi | Lycii Fructus | Buckthorn fruits | 4,9 | 0,146 |
| Huang Qi | Astragali Membranacei Radix | Astragalus root | 29,3 | 0,878 |
| Lai Fu Zi | Raphani Sativi Semen | Radish seeds | 2,4 | 0,073 |
| May Ya | Hordei Vulgaris Fructus Germinantus | Germinated barley | 4,9 | 0,146 |
| Shan Zha | Crataegi Fructus | Pale whitethorn berry | 4,9 | 0,146 |
| Sheng Jiang | Zingiberis Officinalis Rhizoma Recens | Fresh ginger | 1,2 | 0,037 |
| Zhi Gan Cao | Glycyrrhizae Uralensis Radix | Ural licorice root | 1,2 | 0,037 |
💊 How to Take TCM Herbs Properly
Traditional Chinese herbal formulas consist of several plants that are combined according to the principles of TCM. In traditional practice, they are taken over an extended period of time and spread out throughout the day.
General Serving Suggestions (unless otherwise specified on the respective product page):
✓ Recommended daily intake: 2–4 tablets 2–3 times a day
✓ Duration: 80 to 120 days
✓ Intake: With at least 0.2 L of warm water, 30 minutes before or after a meal
Notes: Dietary supplements are not intended to replace a balanced and varied diet or a healthy lifestyle. Do not exceed the recommended daily intake. Keep out of reach of small children. Store away from light at room temperature. We recommend that pregnant and breastfeeding women consult a doctor before use.



























