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So, jetzt wieder zurück zur Beschreibung der Kräutermischung.
Chinesische Kräuterrezeptur: Mama
Rezeptur von Ansuhenne, zusammengestellt nach den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin.
Hinweis zum Produktnamen:
„Mama“ ist Ansuhennes Name für eine ruhig und breit aufbauende Rezeptur.
Sie verbindet beruhigende Kräuter (Stacheljujube, Lotos–Kern) mit stützenden (Teufelszwirn, Schisandra) und zwei Vitalpilzen.
Die Lehre der TCM ordnet Ruhe dem „Shen“ und Kraft der Nieren–Essenz zu.
»Wer den Tag gut abschließt, dem öffnet die Nacht sich von selbst.«
So beschreibt die Lehre der TCM das Zusammenspiel aus Ruhe und Reserve. Diesem Zusammenspiel widmet sich die Rezeptur, der „Mama“ folgt.
WAS MACHT DIESE REZEPTUR BESONDERS?
Die Ausrichtung: Ruhe und Reserve
Beruhigende Zutaten (Stacheljujuben–Samen, Lotos–Kern) treffen auf stützende (Teufelszwirn, Schisandra) und ordnende (Nussgras) — ergänzt um den Löwenzahn als kühlenden Gegenpol.
Die Vitalpilze: Reishi und Raupenpilz
Den Kern bilden zwei der bekanntesten Pilze der chinesischen Tradition: Reishi (Ling Zhi) und Raupenpilz (Dong Chong Xia Cao).
In der Systematik der TCM verbindet eine solche Rezeptur das Muster Shen–Unruhe mit einem Bezug zur Nieren–Essenz.
Neun Zutaten wie ein gut gelüftetes Zimmer — still und bereit.
DIE KRÄUTER DIESER REZEPTUR
Diese Rezeptur vereint 9 Zutaten der chinesischen Kräutertradition — hier im Porträt, sortiert nach ihrem Anteil an der Mischung:
Reishi–Pilz | Ling Zhi (Ganoderma): 15,0%
Der glänzende Reishi–Pilz Ganoderma lucidum — in der chinesischen Kultur „Pilz der Unsterblichkeit“ genannt und auf unzähligen Gemälden als Glückssymbol verewigt. Sein lackartig schimmernder Hut ist unverwechselbar.
Chinesischer Raupenpilz | Dong Chong Xia Cao (Cordyceps): 15,0%
Der Chinesische Raupenpilz Ophiocordyceps sinensis — eine der ungewöhnlichsten Zutaten überhaupt: ein Pilz, der auf hochgelegenen Almwiesen Tibets aus einer überwinterten Raupe wächst. „Im Winter Tier, im Sommer Kraut“, sagt der chinesische Name.
Süßholzwurzel | Gan Cao (Glycyrrhizae Radix): 10,0%
Die Wurzel des Ural–Süßholzes Glycyrrhiza uralensis — Grundstoff der Lakritze und die am häufigsten eingesetzte Zutat der gesamten chinesischen Rezepturtradition. Als Botenkraut verbindet sie die übrigen Zutaten zu einem stimmigen Ganzen.
Lotuskeimling | Lian Zi Xin (Nelumbinis Plumula): 10,0%
Der grüne Keimling im Innern des Lotossamens (Nelumbo nucifera) — jenes bittere Herzstück, das beim Verzehr der Samen sonst entfernt wird. In der Tradition wird gerade dieser „Lotos–Kern“ gesammelt.
Löwenzahn | Pu Gong Ying (Taraxaci Herba): 10,0%
Der Mongolische Löwenzahn Taraxacum mongolicum — botanisch kaum vom heimischen Wiesen–Löwenzahn zu unterscheiden und in der chinesischen Materia Medica seit weit über tausend Jahren dokumentiert.
Stacheljujubensamen | Suan Zao Ren (Ziziphi Spinosi Semen): 10,0%
Die Samen der Stachel–Jujube Ziziphus spinosa — einer wilden Verwandten der süßen Dattel–Jujube. Aus den kleinen, sauren Früchten werden allein die Kerne gewonnen; „Suan“ bedeutet „sauer“.
Teufelszwirnsamen | Tu Si Zi (Cuscutae Semen): 10,0%
Die winzigen Samen der Seide Cuscuta chinensis — einer wurzellosen Schmarotzerpflanze, die sich in goldgelben Fäden über andere Gewächse legt; daher der deutsche Name „Teufelszwirn“.
Schisandra–Beere | Wu Wei Zi (Schisandrae Fructus): 10,0%
Die roten Beeren der Kletterpflanze Schisandra chinensis. Ihr chinesischer Name bedeutet „Frucht der fünf Geschmäcker“ — sie soll süß, sauer, bitter, scharf und salzig zugleich schmecken, eine botanische Rarität.
Nussgras–Rhizom | Xiang Fu (Cyperi Rhizoma): 10,0%
Der Wurzelstock des Nussgrases Cyperus rotundus — eines zähen Sauergrases, das weltweit auf Feldern wuchert. Sein Name „Xiang“ (duftend) verweist auf das aromatische Rhizom.
Zutaten:
| Pinyin | Lateinische Bezeichnung | Deutsche Bezeichnung | Prozent % | 6 Presslinge (3 g) |
| Ling Zhi | Ganoderma | Glänzender Lackporling | 15,0 | 0,45 |
| Dong Chong Xia Cao | Cordyceps | Chinesische Raupenpilz | 15,0 | 0,45 |
| Gan Cao | Glycyrrhizae Rx. | Süssholz, Lakritze | 10,0 | 0,3 |
| Lian Zi Xin | Nelumbinis Plumula | Lotussprossen | 10,0 | 0,3 |
| Pu Gong Ying | Taraxaci Hb. | Mongolische Löwenzahnkraut | 10,0 | 0,3 |
| Suan Zao Ren | Ziziphi Spinosae Sm. | Stacheljujubensamen | 10,0 | 0,3 |
| Tu Si Zi | Cuscutae Sm. | Chinesische Teufelszwirnsamen | 10,0 | 0,3 |
| Wu Wei Zi | Schisandrae Fr. | Schisandra-Früchte | 10,0 | 0,3 |
| Xiang Fu | Cyperi Rh. | Nussgraswurzelstock | 10,0 | 0,3 |
VERZEHREMPFEHLUNG
✓ Empfohlene tägliche Verzehrsmenge: 2 x 2 Tabletten, morgens und abends, mit viel Flüssigkeit.
💊 TCM–Kräuter richtig einnehmen
Traditionelle chinesische Kräutermischungen bestehen aus mehreren Pflanzen, die nach den Prinzipien der TCM kombiniert werden. In der traditionellen Anwendung werden sie über einen längeren Zeitraum und über den Tag verteilt eingenommen.
Allgemeine Verzehrempfehlung (sofern auf der jeweiligen Produktseite nicht anders angegeben):
✓ Empfohlene tägliche Verzehrsmenge: 2–3 x täglich 2–4 Presslinge
✓ Dauer: 80 bis 120 Tage
✓ Einnahme: Mit mindestens 0,2 l warmem Wasser, 30 Min. vor oder nach dem Essen
Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Lichtgeschützt und bei Raumtemperatur lagern. Schwangeren und stillenden Frauen empfehlen wir, vor dem Verzehr ärztlichen Rat einzuholen.
TCM Kräuter: 100% geprüfte Qualität
Alle konzentrierten Pulver oder Granulate, mit denen unsere Kräutermischungen hergestellt werden, sind qualitativ zertifiziert. Das bedeutet, dass jede Pflanze zuvor von einem GMP Labor in Deutschland getestet wird. Erst wenn die Qualitätsansprüche erreicht sind, wird eine Pflanze für die Produktion freigegeben.



























