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So, jetzt wieder zurück zur Beschreibung der Kräutermischung.
Chinesische Kräuterrezeptur: Papa
Rezeptur von Ansuhenne, zusammengestellt nach den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin.
Hinweis zum Produktnamen:
„Papa“ ist Ansuhennes Name für eine nach innen gerichtete Rezeptur.
Sie verbindet nährende Früchte (Himbeere, Teufelszwirn, Bocksdorn) und die Elfenblume mit drei Vitalpilzen.
Die Lehre der TCM ordnet Kraft und Reserve den Nieren zu.
»Tiefe Wurzeln fürchten den Herbst nicht — was gut genährt ist, übersteht die trockene Zeit.«
So beschreibt die Lehre der TCM die Nieren–Essenz. Dieser Tiefe widmet sich die Rezeptur, der „Papa“ folgt.
WAS MACHT DIESE REZEPTUR BESONDERS?
Die Ausrichtung: Früchte und Essenz
Nährende Früchte und Samen (Himbeere, Teufelszwirn, Bocksdorn) treffen auf die Elfenblume (Yin Yang Huo) und die Engelwurz — Zutaten, die die Tradition den Nieren und dem Blut zuordnet.
Die Vitalpilze: Reishi, Raupenpilz, Igelstachelbart
Ergänzt wird die Rezeptur um drei der bekanntesten Vitalpilze der ostasiatischen Tradition.
In der Systematik der TCM verbindet eine solche Rezeptur die Muster Nieren–Jing Mangel und Nieren–Yang Mangel.
Neun Zutaten wie ein tiefer Brunnen — angelegt für die lange Zeit.
DIE KRÄUTER DIESER REZEPTUR
Diese Rezeptur vereint 9 Zutaten der chinesischen Kräutertradition — hier im Porträt, sortiert nach ihrem Anteil an der Mischung:
Chinesische Himbeere | Fu Pen Zi (Rubi Fructus): 15,0%
Die unreifen Früchte des Chinesischen Himbeerstrauchs Rubus chingii — einer Verwandten unserer Gartenhimbeere. „Fu Pen“ heißt „umgestülpter Topf“ und beschreibt die Form der Sammelfrucht.
Teufelszwirnsamen | Tu Si Zi (Cuscutae Semen): 15,0%
Die winzigen Samen der Seide Cuscuta chinensis — einer wurzellosen Schmarotzerpflanze, die sich in goldgelben Fäden über andere Gewächse legt; daher der deutsche Name „Teufelszwirn“.
Chinesische Engelwurz | Dang Gui (Angelicae Sinensis Radix): 10,0%
Die Wurzel der Chinesischen Engelwurz Angelica sinensis aus den Hochlagen von Gansu und Yunnan — ein Doldenblütler mit intensiv würzigem Duft und eine der bekanntesten Zutaten der gesamten chinesischen Kräutertradition.
Chinesischer Raupenpilz | Dong Chong Xia Cao (Cordyceps): 10,0%
Der Chinesische Raupenpilz Ophiocordyceps sinensis — eine der ungewöhnlichsten Zutaten überhaupt: ein Pilz, der auf hochgelegenen Almwiesen Tibets aus einer überwinterten Raupe wächst. „Im Winter Tier, im Sommer Kraut“, sagt der chinesische Name.
Bocksdornfrüchte | Gou Qi Zi (Lycii Fructus): 10,0%
Die leuchtend roten Früchte des Bocksdorns Lycium barbarum — heute weltweit als „Goji–Beere“ bekannt. In Nordwestchina, rund um Ningxia, ziehen sich ganze Plantagen durch die Landschaft.
Igelstachelbart | Hou Tou Jun (Hericium Erinaceus): 10,0%
Der Igelstachelbart Hericium erinaceus — ein schneeweißer Pilz mit herabhängenden Stacheln, der an einen zotteligen Affenkopf erinnert; sein chinesischer Name bedeutet „Affenkopf–Pilz“.
Reishi–Pilz | Ling Zhi (Ganoderma): 10,0%
Der glänzende Reishi–Pilz Ganoderma lucidum — in der chinesischen Kultur „Pilz der Unsterblichkeit“ genannt und auf unzähligen Gemälden als Glückssymbol verewigt. Sein lackartig schimmernder Hut ist unverwechselbar.
Schisandra–Beere | Wu Wei Zi (Schisandrae Fructus): 10,0%
Die roten Beeren der Kletterpflanze Schisandra chinensis. Ihr chinesischer Name bedeutet „Frucht der fünf Geschmäcker“ — sie soll süß, sauer, bitter, scharf und salzig zugleich schmecken, eine botanische Rarität.
Elfenblumen–Kraut | Yin Yang Huo (Epimedii Herba): 10,0%
Das Kraut der Elfenblume Epimedium — einer zierlichen Waldstaude, die auch in europäischen Schattengärten als Bodendecker beliebt ist. Ihr chinesischer Name ist von einer alten Hirtenlegende inspiriert.
Zutaten:
| Pinyin | Lateinische Bezeichnung | Deutsche Bezeichnung | Prozent % | 6 Presslinge (3 g) |
| Dang Gui | Angelicae Sinensis Rx. | Chinesische Angelikawurzel | 10,0 | 0,3 |
| Dong Chong Xia Cao | Cordyceps | Chinesische Raupenpilz | 10,0 | 0,3 |
| Fu Pen Zi | Rubi Fr. | Chinesische Wildhimbeerfrüchte | 15,0 | 0,45 |
| Gou Qi Zi | Lycii Fr. | Bocksdornfrüchte | 10,0 | 0,3 |
| Hou Tou Jun | Hericium Erinaceus | Igelstachelbart | 10,0 | 0,3 |
| Ling Zhi | Ganoderma | Glänzender Lackporling | 10,0 | 0,3 |
| Tu Si Zi | Cuscutae Sm. | Chinesische Teufelszwirnsamen | 15,0 | 0,45 |
| Wu Wei Zi | Schisandrae Fr. | Schisandra-Früchte | 10,0 | 0,3 |
| Yin Yang Huo | Epimedii Hb. | Elfenblumenkraut | 10,0 | 0,3 |
VERZEHREMPFEHLUNG
✓ Empfohlene tägliche Verzehrsmenge: 2 x 2 Tabletten, morgens und abends, mit reichlich Flüssigkeit einnehmen.
💊 TCM–Kräuter richtig einnehmen
Traditionelle chinesische Kräutermischungen bestehen aus mehreren Pflanzen, die nach den Prinzipien der TCM kombiniert werden. In der traditionellen Anwendung werden sie über einen längeren Zeitraum und über den Tag verteilt eingenommen.
Allgemeine Verzehrempfehlung (sofern auf der jeweiligen Produktseite nicht anders angegeben):
✓ Empfohlene tägliche Verzehrsmenge: 2–3 x täglich 2–4 Presslinge
✓ Dauer: 80 bis 120 Tage
✓ Einnahme: Mit mindestens 0,2 l warmem Wasser, 30 Min. vor oder nach dem Essen
Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Lichtgeschützt und bei Raumtemperatur lagern. Schwangeren und stillenden Frauen empfehlen wir, vor dem Verzehr ärztlichen Rat einzuholen.
TCM Kräuter: 100% geprüfte Qualität
Alle konzentrierten Pulver oder Granulate, mit denen unsere Kräutermischungen hergestellt werden, sind qualitativ zertifiziert. Das bedeutet, dass jede Pflanze zuvor von einem GMP Labor in Deutschland getestet wird. Erst wenn die Qualitätsansprüche erreicht sind, wird eine Pflanze für die Produktion freigegeben.






























