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TCM analysis

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So, now back to the description of the herbal mixture.
Chinese herbal mixture: Weidinger W11 - Gentle without evil
Mischung nach Dr. med. Georg Weidinger aus seinem Buch „Die Chinesische Hausapotheke“ (erschienen im Goldmann Verlag), Buch Seite 458. (Order book online at Amazon).
Note on the product name:
„Sanft ohne Übel“ beschreibt den Charakter der Rezeptur in Dr. Weidingers Worten: eine besonders milde Komposition.
Im Zentrum steht die Buddhafinger–Zitrone (Fo Shou) — eine Zutat, die die Tradition der „Mitte“ zuordnet, dem Funktionskreis von Milz und Magen.
Der Name betont, dass die Mischung bewusst zart gehalten ist.
»Nicht jede Ordnung braucht Strenge — manche entsteht aus lauter Milde.«
So denkt die Lehre der TCM über die zarte Mitte. Dieser Milde widmet sich die Komposition, der W11 folgt.
WAS MACHT W11 BESONDERS?
Die Hauptrolle: Eine Frucht wie eine Skulptur
Fo Shou, die Buddhafinger–Zitrone, trägt mit 40 % den größten Anteil der Rezeptur — eine bizarre, in „Finger“ gespaltene Zitrusfrucht, die in China als Glückssymbol verschenkt und wegen ihres Dufts in Schalen ausgelegt wird.
Die Reduktion: Vier Zutaten, bewusst leicht
Neben der Buddhafinger–Zitrone stehen nur der Bambushalm, das Perilla–Blatt und eine kleine Menge Baikal–Helmkraut in der Rezeptur — allesamt leichte Zutaten aus Blatt, Halm und Fruchtschale.
In der Systematik der TCM wird eine solche Komposition dem Muster Milz–Qi Mangel mit Feuchtigkeit assigned.
Vier leichte Zutaten wie ein sanfter Luftzug — er lüftet, ohne zu stürmen.
DIE KRÄUTER DIESER REZEPTUR
Klassische TCM–Rezepturen sind aufgebaut wie ein Hofstaat: Kaiser, Minister, Assistent und Bote — jede Zutat hat eine definierte Rolle im Gefüge:
Buddha's Finger–Lemon | Fo Shou (Citri Sarcodactylis Fructus): 40%
KAISERKRAUT
Die Buddhafinger–Zitrone Citrus medica var. sarcodactylis — eine bizarre, in „Finger“ gespaltene Zitrusfrucht, die in China als Glückssymbol verschenkt und als Duftfrucht in Schalen ausgelegt wird.
Bamboo stalk strips | Zhu Ru (Bambusae Caulis in Taenia): 25%
MINISTERKRAUT
Hauchdünn gehobelte Streifen aus der mittleren Halmschicht des Bambus — eine Zutat, die Handwerk verlangt: Die äußere grüne Rinde wird verworfen, nur die zarte Zwischenschicht kommt in die Rezeptur.
Perilla leaf | Zi Su Ye (Perillae Folium): 25%
MINISTERKRAUT
Die Blätter der Roten Perilla Perilla frutescens — eines Lippenblütlers, der in der japanischen Küche als „Shiso“ jedem Sushi–Teller beiliegt. Die purpurn überlaufenen Blätter duften aromatisch nach Minze und Zimt zugleich.
Baikal skullcap | Huang Qin (Scutellariae Radix): 10%
ASSISTENZKRAUT
Die goldgelbe Wurzel des Baikal–Helmkrauts Scutellaria baicalensis — ein Lippenblütler der trockenen Hochsteppen zwischen Mongolei und Baikalsee; „Huang“ (gelb) verweist auf die Farbe der Wurzel.
Ingredients:
| Pinyin | Latin name | German designation | Percent % | 6 tabs (3 g) |
| Fo Shou | Citrus Sacrodactylus | Finger fruit of the gods, Buddha hand fruit, finger lemon | 40,0 | 1,2 |
| Huang Qin | Rx. Scutellariae | Baikal skullcap root | 10,0 | 0,3 |
| Zhu Ru | Caulis Bambusae In Taenia | Bamboo cane strips | 25,0 | 0,75 |
| Zi Su Ye | Folium Perillae | Black nettle leaves | 25,0 | 0,75 |
💊 TCM–Kräuter richtig einnehmen
Traditionelle chinesische Kräutermischungen bestehen aus mehreren Pflanzen, die nach den Prinzipien der TCM kombiniert werden. In der traditionellen Anwendung werden sie über einen längeren Zeitraum und über den Tag verteilt eingenommen.
Allgemeine Verzehrempfehlung (sofern auf der jeweiligen Produktseite nicht anders angegeben):
✓ Empfohlene tägliche Verzehrsmenge: 2–3 x täglich 2–4 Presslinge
✓ Duration: 80 bis 120 Tage
✓ Intake: Mit mindestens 0,2 l warmem Wasser, 30 Min. vor oder nach dem Essen
Notes: Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Lichtgeschützt und bei Raumtemperatur lagern. Schwangeren und stillenden Frauen empfehlen wir, vor dem Verzehr ärztlichen Rat einzuholen.


























