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So, jetzt wieder zurück zur Beschreibung der Kräutermischung.
Chinesische Kräuterrezeptur: Spine & JoYnt
Rezeptur von Ansuhenne, zusammengestellt nach den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin.
Hinweis zum Produktnamen:
„Spine & JoYnt“ ist Ansuhennes Name für eine Rezeptur rund um Rücken und Gelenke.
Sie verbindet klassische „Knochenkräuter“ der TCM — Eucommia, Karde, Mistel, Achyranthes, Enzian — mit Vitalpilzen.
Die Lehre der TCM ordnet die Festigkeit der Knochen den Nieren zu.
»Ein Baum steht nur so fest, wie seine Wurzel tief reicht.«
So beschreibt die Lehre der TCM die Nieren als Wurzel. Dieser Tiefe widmet sich die Rezeptur, der „Spine & JoYnt“ folgt.
WAS MACHT DIESE REZEPTUR BESONDERS?
Die Knochenkräuter: Eine klassische Runde
Eucommia–Rinde (Du Zhong), Karde (Xu Duan), Mistel (Sang Ji Sheng), Achyranthes (Huai Niu Xi) und Enzian (Qin Jiao) zählen zu den Zutaten, die die Tradition den Nieren, dem unteren Rücken und dem freien Fluss in den Leitbahnen zuordnet.
Die Vitalpilze: Fünf Pilze
Ergänzt wird die Rezeptur um Silberohr–Pilz, Raupenpilz, Klapperschwamm, Austern–Seitling und Shiitake.
In der Systematik der TCM verbindet eine solche Rezeptur das Muster Nieren–Yang Mangel mit dem Thema des Wind–Feuchtigkeit Bi.
Zehn Zutaten wie ein Fundament — gebaut für Halt.
DIE KRÄUTER DIESER REZEPTUR
Diese Rezeptur vereint 10 Zutaten der chinesischen Kräutertradition — hier im Porträt, sortiert nach ihrem Anteil an der Mischung:
Eucommia–Rinde | Du Zhong (Eucommiae Cortex): 10,0%
Die Rinde des Eucommia–Baums Eucommia ulmoides — eines lebenden Fossils, dessen Rinde beim Brechen feine, gummiartige Fäden zieht. Die Bäume brauchen viele Jahre, ehe ihre Rinde geerntet werden kann.
Karden–Wurzel | Xu Duan (Dipsaci Radix): 10,0%
Die Wurzel der Chinesischen Karde Dipsacus asper — einer stacheligen Verwandten unserer Wilden Karde. Ihr Name bedeutet „das Gebrochene wieder verbinden“ und spielt auf ihre Gestalt an.
Maulbeer–Mistel | Sang Ji Sheng (Taxilli Herba): 10,0%
Die beblätterten Zweige der Loranthus–Mistel Taxillus chinensis — eines Halbschmarotzers, der wie unsere Mistel auf den Ästen von Bäumen wächst, in China bevorzugt auf dem Maulbeerbaum; daher „Sang“ (Maulbeere) im Namen.
Achyranthes–Wurzel | Huai Nui Xi (Achyranthis Bidentatae Radix): 10,0%
Die Wurzel der Zweizähnigen Achyranthes Achyranthes bidentata — „Huai“ verweist auf die Region Huaiqing in Henan, ihre berühmteste Herkunft. Der Name „Niu Xi“ („Ochsenknie“) spielt auf die verdickten Stängelknoten an.
Großblättriger Enzian | Qin Jiao (Gentianae Macrophyllae Radix): 10,0%
Die Wurzel des Großblättrigen Enzians Gentiana macrophylla — eines Verwandten des alpinen Enzians, aus dessen Hochland–Arten in Europa der bittere Enzianschnaps gebrannt wird.
Silberohr–Pilz | Bai Mu Er (Tremella Fuciformis): 10,0%
Der Silberohr– oder Schneepilz Tremella fuciformis — ein zart gallertiger Pilz, der wie eine weiße Blüte an totem Holz wächst. In der chinesischen Küche gilt er als Delikatesse und ist die Grundlage vieler süßer Suppen.
Chinesischer Raupenpilz | Dong Chong Xia Cao (Cordyceps): 10,0%
Der Chinesische Raupenpilz Ophiocordyceps sinensis — eine der ungewöhnlichsten Zutaten überhaupt: ein Pilz, der auf hochgelegenen Almwiesen Tibets aus einer überwinterten Raupe wächst. „Im Winter Tier, im Sommer Kraut“, sagt der chinesische Name.
Mandelpilz | Ji Song Rong (Agaricus Blazeii): 10,0%
Ein Kultur–Speisepilz aus der Verwandtschaft der Champignons, in Ostasien wegen seines feinen Aromas geschätzt und in Suppen wie in Pfannengerichten verwendet.
Austern–Seitling | Pin Gu (Pleurotus Ostreatus): 10,0%
Der Austern–Seitling Pleurotus ostreatus — ein muschelförmiger Pilz mit zartem Anisduft, der an Baumstämmen in Dachziegel–Anordnung wächst und weltweit als Speisepilz kultiviert wird.
Shiitake–Pilz | Shiitake (Lentinula Edodes): 10,0%
Der Shiitake Lentinula edodes — der wohl bekannteste Speisepilz Ostasiens, seit über tausend Jahren auf Eichenholz kultiviert. Sein Name bedeutet schlicht „Pilz vom Shii–Baum“.
Zutaten:
| Pinyin | Lateinische Bezeichnung | Deutsche Bezeichnung | Prozent % | 6 Presslinge (2,4 g) |
| Bai Mu Er | Tremella Fuciformis | Baumohrpilz | 10,0 | 0,24 |
| Dong Chong Xia Cao | Cordyceps Sinensis | Chinesische Raupenpilz | 10,0 | 0,24 |
| Du Zhong | Eucommiae Cortex | Chinesische Guttapercharinde | 10,0 | 0,24 |
| Huai Nui Xi | Achyranthis Bidentatae Radix | Ochsenknie vom Huai-Fluss | 10,0 | 0,24 |
| Ji Song Rong | Agaricus Blazeii Murril | Mandelpilz | 10,0 | 0,24 |
| Pin Gu | Pleurotus Ostreatus | Austern-Seitling | 10,0 | 0,24 |
| Qin Jiao | Gentianae Macrophyllae Radix | Grossblättrige Enzianwurzel | 10,0 | 0,24 |
| Sang Ji Sheng | Taxilli Herba | Maulbeermistelkraut | 10,0 | 0,24 |
| Shiitake | Lentinula Edodes | Shiitake Pilz | 10,0 | 0,24 |
| Xu Duan | Dispaci Radix | Chinesische Kardenwurzel | 10,0 | 0,24 |
VERZEHREMPFEHLUNG
✓ Empfohlene tägliche Verzehrsmenge: Morgens und abends 2 Kapseln mit 1 Glas Wasser einnehmen.
💊 TCM–Kräuter richtig einnehmen
Traditionelle chinesische Kräutermischungen bestehen aus mehreren Pflanzen, die nach den Prinzipien der TCM kombiniert werden. In der traditionellen Anwendung werden sie über einen längeren Zeitraum und über den Tag verteilt eingenommen.
Allgemeine Verzehrempfehlung (sofern auf der jeweiligen Produktseite nicht anders angegeben):
✓ Empfohlene tägliche Verzehrsmenge: 2–3 x täglich 2–4 Presslinge
✓ Dauer: 80 bis 120 Tage
✓ Einnahme: Mit mindestens 0,2 l warmem Wasser, 30 Min. vor oder nach dem Essen
Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Lichtgeschützt und bei Raumtemperatur lagern. Schwangeren und stillenden Frauen empfehlen wir, vor dem Verzehr ärztlichen Rat einzuholen.
TCM Kräuter: 100% geprüfte Qualität
Alle konzentrierten Pulver oder Granulate, mit denen unsere Kräutermischungen hergestellt werden, sind qualitativ zertifiziert. Das bedeutet, dass jede Pflanze zuvor von einem GMP Labor in Deutschland getestet wird. Erst wenn die Qualitätsansprüche erreicht sind, wird eine Pflanze für die Produktion freigegeben.





























