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So, jetzt wieder zurück zur Beschreibung der Kräutermischung.
Chinesische Kräuterrezeptur: Wandeljahre zur weisen Göttin
Rezeptur von Ansuhenne, zusammengestellt nach den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin.
Hinweis zum Produktnamen:
„Wandeljahre zur weisen Göttin“ ist Ansuhennes Name für eine Rezeptur, die eine Lebensphase des Wandels begleitet.
Den größten Anteil trägt die Yamswurzel (Shan Yao), ergänzt um Elfenblume und eine Runde Vitalpilze.
Die Lehre der TCM ordnet Kraft und Reserve den Nieren zu.
»Der Herbst nimmt dem Baum die Blätter, aber er schenkt ihm die Ruhe der Wurzel.«
So beschreibt die Lehre der TCM den Wandel der Kräfte. Diesem Wandel widmet sich die Rezeptur, der „Wandeljahre zur weisen Göttin“ folgt.
WAS MACHT DIESE REZEPTUR BESONDERS?
Die Leitzutat: Die Yamswurzel
Shan Yao, die Chinesische Yamswurzel, trägt mit gut 45 % den größten Anteil — in China Kulturpflanze und Nahrungsmittel zugleich, die die Tradition den Nieren und der Mitte zuordnet.
Die Ergänzung: Elfenblume und Vitalpilze
Um die Yamswurzel gruppieren sich die Elfenblume (Yin Yang Huo), die Curcuma (Yu Jin) und vier Vitalpilze — Reishi, Mandelpilz, Klapperschwamm und Shiitake.
In der Systematik der TCM verbindet eine solche Rezeptur die Muster Nieren–Yin Mangel und Nieren–Yang Mangel.
Sieben Zutaten wie ein tiefer Brunnen — angelegt für die lange Zeit.
DIE KRÄUTER DIESER REZEPTUR
Diese Rezeptur vereint 7 Zutaten der chinesischen Kräutertradition — hier im Porträt, sortiert nach ihrem Anteil an der Mischung:
Yamswurzel | Shan Yao (Dioscoreae Rhizoma): 45,5%
Das Rhizom der Chinesischen Yamswurzel Dioscorea opposita ist in China Kulturpflanze und Nahrungsmittel zugleich: Frisch geerntet landet es dort ganz alltäglich in Suppen und Pfannengerichten. Die berühmteste Herkunft trägt den Namen „Huai Shan“ — nach der alten Region Huaiqing in Henan.
Mandelpilz | Himematsutake (jpn) (Himematsutake): 9,1%
Der Mandelpilz Agaricus subrufescens (Himematsutake) — ein Champignon–Verwandter mit mandelartigem Duft, ursprünglich aus Brasilien, der in Japan große Beliebtheit als Speise– und Kulturpilz erlangte.
Reishi–Pilz | Ling Zhi (Ganoderma): 9,1%
Der glänzende Reishi–Pilz Ganoderma lucidum — in der chinesischen Kultur „Pilz der Unsterblichkeit“ genannt und auf unzähligen Gemälden als Glückssymbol verewigt. Sein lackartig schimmernder Hut ist unverwechselbar.
Klapperschwamm | Maitake (huishuhua) (Maitake): 9,1%
Der Klapperschwamm oder Maitake Grifola frondosa — ein großer, vielhütiger Pilz, der am Fuß alter Eichen wächst. „Mai–take“ heißt auf Japanisch „Tanz–Pilz“, weil Sammler beim Fund vor Freude tanzten.
Shiitake–Pilz | Shiitake (Lentinula Edodes): 9,1%
Der Shiitake Lentinula edodes — der wohl bekannteste Speisepilz Ostasiens, seit über tausend Jahren auf Eichenholz kultiviert. Sein Name bedeutet schlicht „Pilz vom Shii–Baum“.
Elfenblumen–Kraut | Yin Yang Huo (Epimedii Herba): 9,1%
Das Kraut der Elfenblume Epimedium — einer zierlichen Waldstaude, die auch in europäischen Schattengärten als Bodendecker beliebt ist. Ihr chinesischer Name ist von einer alten Hirtenlegende inspiriert.
Curcuma–Wurzel | Yu Jin (Curcumae Radix): 9,1%
Der Wurzelknollen der Kurkuma Curcuma — desselben Ingwergewächses, dessen leuchtend gelbes Rhizom als Gewürz weltberühmt ist. „Yu Jin“ bezeichnet die seitlichen, knolligen Speicherwurzeln der Pflanze.
Zutaten:
| Pinyin | Lateinische Bezeichnung | Deutsche Bezeichnung | Prozent % | 6 Presslinge (3 g) |
| Himematsutake (jpn) | Agaricus Blazeii Murril | Mandelpilz | 9,1 | 0,3 |
| Ling Zhi | Ganoderma Lucidum | Glänzender Lackporling | 9,1 | 0,3 |
| Maitake (huishuhua) | Grifola Frondosa | Gemeiner Klapperschwamm | 9,1 | 0,3 |
| Shan Yao | Dioscorae Rad. | Yamswurzel | 45,5 | 1,5 |
| Shiitake | Lentinula Edodes (berk.) Pegler | Shiitake Pilz | 9,1 | 0,3 |
| Yin Yang Huo | Epimedii Herba | Elfenblumenkraut | 9,1 | 0,3 |
| Yu Jin | Curcumae Longae Rad. | Curcumawurzelknollen | 9,1 | 0,3 |
VERZEHREMPFEHLUNG
✓ Empfohlene tägliche Verzehrsmenge: 2 x 2 bis 3 Tabletten täglich, mit reichlich naturtrübem Apfelsaft einnehmen.
💊 TCM–Kräuter richtig einnehmen
Traditionelle chinesische Kräutermischungen bestehen aus mehreren Pflanzen, die nach den Prinzipien der TCM kombiniert werden. In der traditionellen Anwendung werden sie über einen längeren Zeitraum und über den Tag verteilt eingenommen.
Allgemeine Verzehrempfehlung (sofern auf der jeweiligen Produktseite nicht anders angegeben):
✓ Empfohlene tägliche Verzehrsmenge: 2–3 x täglich 2–4 Presslinge
✓ Dauer: 80 bis 120 Tage
✓ Einnahme: Mit mindestens 0,2 l warmem Wasser, 30 Min. vor oder nach dem Essen
Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Lichtgeschützt und bei Raumtemperatur lagern. Schwangeren und stillenden Frauen empfehlen wir, vor dem Verzehr ärztlichen Rat einzuholen.
TCM Kräuter: 100% geprüfte Qualität
Alle konzentrierten Pulver oder Granulate, mit denen unsere Kräutermischungen hergestellt werden, sind qualitativ zertifiziert. Das bedeutet, dass jede Pflanze zuvor von einem GMP Labor in Deutschland getestet wird. Erst wenn die Qualitätsansprüche erreicht sind, wird eine Pflanze für die Produktion freigegeben.


























