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So, jetzt wieder zurück zur Beschreibung der Kräutermischung.
Chinesische Kräuterrezeptur: Skin
Rezeptur von Ansuhenne, zusammengestellt nach den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin.
Hinweis zum Produktnamen:
„Skin“ ist Ansuhennes Name für eine reine Vitalpilz–Rezeptur.
Sie vereint vier Pilze zu gleichen Teilen: Raupenpilz, Reishi, Holzohr–Pilz und Eichhase.
Die Lehre der TCM ordnet die Haut dem Blut und dem Umgang mit Feuchtigkeit zu.
»Ein klarer Bach nimmt keinen Schaden — solange sein Abfluss offen bleibt.«
So beschreibt die Lehre der TCM den Umgang mit Feuchtigkeit. Diesem offenen Abfluss widmet sich die Rezeptur, der „Skin“ folgt.
WAS MACHT DIESE REZEPTUR BESONDERS?
Die Ausgewogenheit: Vier Pilze zu gleichen Teilen
Raupenpilz (Dong Chong Xia Cao), Reishi (Ling Zhi), Holzohr–Pilz (Mu Er) und Eichhase (Zhu Ling) stehen zu je 25 % nebeneinander — eine bewusst ausgewogene Zusammenstellung.
Die Tradition: Pilze für die Oberfläche
Der Holzohr–Pilz ist in China ein alltäglicher Speisepilz; der Eichhase gilt in der Tradition als Pilz, der die Feuchtigkeit ordnet.
In der Systematik der TCM verbindet eine solche Rezeptur den Umgang mit Feuchtigkeit und einen Bezug zum Blut.
Vier Pilze wie ein geöffnetes Sieb — sie lassen abfließen, was trüb ist.
DIE KRÄUTER DIESER REZEPTUR
Diese Rezeptur vereint 4 Zutaten der chinesischen Kräutertradition — hier im Porträt, sortiert nach ihrem Anteil an der Mischung:
Chinesischer Raupenpilz | Dong Chong Xia Cao (Cordyceps): 25,0%
Der Chinesische Raupenpilz Ophiocordyceps sinensis — eine der ungewöhnlichsten Zutaten überhaupt: ein Pilz, der auf hochgelegenen Almwiesen Tibets aus einer überwinterten Raupe wächst. „Im Winter Tier, im Sommer Kraut“, sagt der chinesische Name.
Reishi–Pilz | Ling Zhi (Ganoderma): 25,0%
Der glänzende Reishi–Pilz Ganoderma lucidum — in der chinesischen Kultur „Pilz der Unsterblichkeit“ genannt und auf unzähligen Gemälden als Glückssymbol verewigt. Sein lackartig schimmernder Hut ist unverwechselbar.
Holzohr–Pilz | Mu Er (Auricularia): 25,0%
Der Holzohr– oder Judasohr–Pilz Auricularia — ein dunkler, ohrförmiger Baumpilz, der in keiner chinesischen Wok–Küche fehlt. Getrocknet ist er hart wie Leder und quillt im Wasser zu seiner gallertigen Form zurück.
Eichhase–Pilz | Zhu Ling (Polyporus): 25,0%
Das Sklerotium des Pilzes Polyporus umbellatus — im Deutschen „Eichhase“ genannt, weil sein vielhütiger Fruchtkörper am Fuß alter Laubbäume wächst. Genutzt wird das knollige unterirdische Geflecht.
Zutaten:
| Pinyin | Lateinische Bezeichnung | Deutsche Bezeichnung | Prozent % | 6 Presslinge (3 g) |
| Dong Chong Xia Cao | Cordyceps | Chinesische Raupenpilz | 25,0 | 0,75 |
| Ling Zhi | Ganoderma Luc. | Glänzender Lackporling | 25,0 | 0,75 |
| Mu Er | Auricularia | Mu Err Pilz | 25,0 | 0,75 |
| Zhu Ling | Polyporus Umbellatus | Ästiger Büschelporling | 25,0 | 0,75 |
VERZEHREMPFEHLUNG
✓ Empfohlene tägliche Verzehrsmenge: 1 x 2 Kapseln täglich, bei Bedarf steigerbar auf 3 x 2 Kapseln, mit viel Flüssigkeit einnehmen.
💊 TCM–Kräuter richtig einnehmen
Traditionelle chinesische Kräutermischungen bestehen aus mehreren Pflanzen, die nach den Prinzipien der TCM kombiniert werden. In der traditionellen Anwendung werden sie über einen längeren Zeitraum und über den Tag verteilt eingenommen.
Allgemeine Verzehrempfehlung (sofern auf der jeweiligen Produktseite nicht anders angegeben):
✓ Empfohlene tägliche Verzehrsmenge: 2–3 x täglich 2–4 Presslinge
✓ Dauer: 80 bis 120 Tage
✓ Einnahme: Mit mindestens 0,2 l warmem Wasser, 30 Min. vor oder nach dem Essen
Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Lichtgeschützt und bei Raumtemperatur lagern. Schwangeren und stillenden Frauen empfehlen wir, vor dem Verzehr ärztlichen Rat einzuholen.
TCM Kräuter: 100% geprüfte Qualität
Alle konzentrierten Pulver oder Granulate, mit denen unsere Kräutermischungen hergestellt werden, sind qualitativ zertifiziert. Das bedeutet, dass jede Pflanze zuvor von einem GMP Labor in Deutschland getestet wird. Erst wenn die Qualitätsansprüche erreicht sind, wird eine Pflanze für die Produktion freigegeben.


























