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So, jetzt wieder zurück zur Beschreibung der Kräutermischung.
Chinesische Kräuterrezeptur: Die Vitalpilz–Rezeptur
Rezeptur von Ansuhenne, zusammengestellt nach den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin.
Hinweis zum Produktnamen:
Hinter diesem eingeführten Produktnamen von Ansuhenne steht eine reine Vitalpilz–Rezeptur, angeführt vom Reishi (Ling Zhi).
Die Lehre der TCM ordnet solche Pilze dem Abwehr–Qi der Oberfläche zu.
Sie vereint vier Pilze der ostasiatischen Tradition.
»Ein weit geöffnetes Fenster lässt den Wind ziehen, statt ihn zu stauen.«
So beschreibt die Lehre der TCM das Abwehr–Qi. Diesem Wächter widmet sich diese Vitalpilz–Rezeptur.
WAS MACHT DIESE REZEPTUR BESONDERS?
Die Leitzutat: Der Reishi
Den größten Anteil trägt der Reishi (Ling Zhi, 50 %) — in China „Pilz der Unsterblichkeit“ genannt und auf unzähligen Gemälden als Glückssymbol verewigt.
Die Ergänzung: Drei weitere Pilze
Ihm zur Seite stehen Igelstachelbart (Hou Tou Jun), Austern–Seitling (Ping Gu) und Mandelpilz (Himematsutake) — allesamt Vitalpilze der ostasiatischen Tradition.
In der Systematik der TCM ordnet sich eine solche Rezeptur dem Muster Wei–Qi Mangel zu.
Vier Pilze wie ein geöffnetes Fenster im Frühling — Wind zieht, ohne zu stauen.
DIE KRÄUTER DIESER REZEPTUR
Diese Rezeptur vereint 4 Zutaten der chinesischen Kräutertradition — hier im Porträt, sortiert nach ihrem Anteil an der Mischung:
Reishi–Pilz | Ling Zhi (Ganoderma): 50,0%
Der glänzende Reishi–Pilz Ganoderma lucidum — in der chinesischen Kultur „Pilz der Unsterblichkeit“ genannt und auf unzähligen Gemälden als Glückssymbol verewigt. Sein lackartig schimmernder Hut ist unverwechselbar.
Igelstachelbart | Hou Tou Jun (Hericium Erinaceus): 20,0%
Der Igelstachelbart Hericium erinaceus — ein schneeweißer Pilz mit herabhängenden Stacheln, der an einen zotteligen Affenkopf erinnert; sein chinesischer Name bedeutet „Affenkopf–Pilz“.
Austern–Seitling | Ping Gu (Pleurotus Ostreatus): 20,0%
Der Austern–Seitling Pleurotus ostreatus — ein muschelförmiger Pilz mit zartem Anisduft, der an Baumstämmen in Dachziegel–Anordnung wächst und weltweit als Speisepilz kultiviert wird.
Mandelpilz | Himematsutake (jpn) (Himematsutake): 10,0%
Der Mandelpilz Agaricus subrufescens (Himematsutake) — ein Champignon–Verwandter mit mandelartigem Duft, ursprünglich aus Brasilien, der in Japan große Beliebtheit als Speise– und Kulturpilz erlangte.
Zutaten:
| Pinyin | Lateinische Bezeichnung | Deutsche Bezeichnung | Prozent % | 6 Presslinge (3 g) |
| Himematsutake (jpn) | Agaricus Blazeii Murril | Sonnenpilz | 10,0 | 0,3 |
| Hou Tou Jun | Hericium Erinaceus | Igelstachelbart | 20,0 | 0,6 |
| Ling Zhi | Ganoderma Luc. | Glänzende Lackporling | 50,0 | 1,5 |
| Ping Gu | Pleurotus Ostreatus | Austern-Seitling | 20,0 | 0,6 |
VERZEHREMPFEHLUNG
✓ Empfohlene tägliche Verzehrsmenge: 1 x 1–2 Kapseln, abends mit reichlich Flüssigkeit
💊 TCM–Kräuter richtig einnehmen
Traditionelle chinesische Kräutermischungen bestehen aus mehreren Pflanzen, die nach den Prinzipien der TCM kombiniert werden. In der traditionellen Anwendung werden sie über einen längeren Zeitraum und über den Tag verteilt eingenommen.
Allgemeine Verzehrempfehlung (sofern auf der jeweiligen Produktseite nicht anders angegeben):
✓ Empfohlene tägliche Verzehrsmenge: 2–3 x täglich 2–4 Presslinge
✓ Dauer: 80 bis 120 Tage
✓ Einnahme: Mit mindestens 0,2 l warmem Wasser, 30 Min. vor oder nach dem Essen
Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Lichtgeschützt und bei Raumtemperatur lagern. Schwangeren und stillenden Frauen empfehlen wir, vor dem Verzehr ärztlichen Rat einzuholen.
TCM Kräuter: 100% geprüfte Qualität
Alle konzentrierten Pulver oder Granulate, mit denen unsere Kräutermischungen hergestellt werden, sind qualitativ zertifiziert. Das bedeutet, dass jede Pflanze zuvor von einem GMP Labor in Deutschland getestet wird. Erst wenn die Qualitätsansprüche erreicht sind, wird eine Pflanze für die Produktion freigegeben.

























