Niedriger Blutdruck 1

... Akupunkturpunkte gegen zu niedrigen Blutdruck

Akupressur Chinesische Kräuter Qi Gong Info
Akupunkturpunkte

Selbst–Akupunktur mit dem Akupen

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TCM Kräuter

Wolfgangs Kräuter Tipps

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Qi Gong

Wolfgangs Qi Gong Tipps

Wolfgang zeigt dir das Mini Qi Gong Programm bestehend aus acht Übungen:
Qi wecken
Himmel stützen
Himmel und Erde verbinden
Vollmond anschauen
Bogenschütze
Qi sammeln
Qi Gong Übungen
für eine bessere Durchblutung

Dieses Qi Gong Programm besteht aus 6 Übungen, die die Durchblutung des gesamten Körpers verbessern. Durch Qi Gong kommt es im Körper bei jeder einzelnen Bewegung zu einer Streckung und einer darauffolgenden Entspannung von Muskeln. Dies kann man mit einer Pumpe vergleichen. Muskeln spannen sich und entspannen sich im Atemrhythmus.


Die Blutgefäße in den Muskeln bleiben von dieser Pulsation natürlich nicht ausgenommen und werden ebenfalls gestreckt und wieder entspannt. Dies hält die Gefäße geschmeidig, vorausgesetzt sie werden nicht durch schlechte Ernährungsgewohnheiten von Plaques befallen. Die Veneneklappen bleiben gesund und dadurch hat das Herz weniger Arbeit das Blut durch den Körper zu bewegen. Denn starre Blutgefäße sind nicht nur ein Problem für das Herz, sondern auch der Auslöser von vielen anderen Problemen. 


Du spürst die bessere Blutversorgung nach wenigen Minuten Qi Gong üben, wenn dir warm wird und du leicht zu schitzen beginnst.

Qi Gong
Wolfgangs Qi Gong Tipps
Cover Bild des modernen Qi Gong Kurs 8 Brokate mit Wolfgang
Die 8 Brokate
Der moderne Qi Gong Kurs I
In unserer schnelllebigen Zeit leiden immer mehr Menschen an einem chronischen Energiemangel. Müdigkeit, Motivationslosigkeit und ein Gefühl der Überforderung sind vielen Menschen vertraut. Aber auch vielfältige körperliche Beschwerden machen uns zu schaffen und rauben uns nach und nach die Lebensfreude.

Mit diesem Videokurs Qigong — Die 8 Brokate erhältst du einen einfachen und vor allem im Alltag umsetzbaren Weg, um aus diesem Dilemma auszusteigen. Mit nur 20 Minuten täglicher Praxis ist es möglich, deine persönliche Energie und Gesundheit von Grund auf zu erneuern!
Hintergrundinformationen

TCM Hintergrundinformationen

Niedriger Blutdruck

 

Ein niederer Blutdruck ist meistens harmlos. Viele Menschen haben einen an niedrigen Blutdruck ohne irgendwelche Beschwerden zu verspüren. Probleme entstehen erst wenn der Blutdruck zu weit nach unten absinkt, dann kann es zu einer Mangeldurchblutung von Gehirn und Herz kommen.



Niedriger Blutdruck wird auch Hypotonie genannt. Von einer Hypotonie spricht man, wenn der systolische Blutdruck unter 95 mmHg sinkt. Der systolische Wert entsteht, wenn sich der Herzmuskel zusammenzieht und das Blut in die Arterien pumpt. Der zweite Wert, der diastolische Blutdruck ist jener Druck, der ständig im Gefäßsystem des Körpers herrscht. Dieser Wert ist niedriger und liegt bei einem niederen Blutdruck, bei ca. 60 mmHg.

 

Es gibt mehrere Gründe für eine Hypotonie. Er kann genetisch bedingt sein, die körperliche Konstitution spielt eine Rolle und auch Umweltfaktoren spielen mit hinein. Vor allem Jugendliche in der Pubertät und junge schlanke Frauen haben oft einen niedrigen Blutdruck. Aber auch schlanke, ältere Menschen und Schwangere neigen generell zu niedrigen Blutdruckwerten. Begünstigt wird diese Problematik, wenn man körperlich inaktiv ist und auch Stress kann zu niedrigen Blutdruck führen.

Ein niederer Blutdruck kann aber auch als Begleiterscheinung von anderen Krankheiten auftreten. Beispiele hierfür wären Herzerkrankungen, wie eine Herzmuskelschwäche, Herzrhythmusstörungen und Gefäßverengungen. Aber auch bei hormonellen Störungen, wie einer Unterfunktion der Schilddrüse oder Diabetes, kann es zu niedrigem Blutdruck kommen. Medikamente können ebenfalls den Blutdruck beeinflussen. Von Hypertonie als Krankheit spricht man erst dann, wenn wirklich Beschwerden vorhanden sind und die Blutdruckwerte so niedrig werden, dass die Durchblutung der lebenswichtigen Organe Gehirn, Herz und Nieren nicht mehr gewährleistet ist.

Trotz aller Beschwerden, die durch niedrigen Blutdruck auftreten können, ist er meist harmlos. Im Gegensatz zu Bluthochdruck, welcher als Risikofaktor für Herzinfarkt, Schlaganfall und allgemeine Gefäßverkalkung gilt.

 

 

Tipps zur Stabilisierung des Kreislaufs

 

  • Wechselduschen durchführen. Den Körper 30 Sekunden mit warmem Wasser duschen, dann 5 Sekunden mit kaltem Wasser duschen. Dies insgesamt 3 mal im Wechsel durchführen.
  • Vor dem Aufstehen in der Früh, die Beine in die Luft heben und mit den Beinen Radfahren in der Luft.
  • Setzen sie sich langsam auf und bleiben Sie einige Minuten auf dem Bettrand sitzen.
  • Trinken Sie als allererstes in der Früh ein großes Glas Leitungswasser. Der Körper verliert in der Nacht durch Schwitzen und über die Atmung mehr als einen halben Liter Wasser. Der Körper braucht aber Wasser um den Blutdruck zu regulieren.
  • Kaffee, schwarzer und grüner Tee haben eine blutdrucksteigernde Wirkung. Deshalb hilft es Hypotonikern, wenn Sie ein kräftiges Frühstück mit einem starken Kaffee oder Tee zu sich nehmen.
  • Die beste Waffe gegen niedrigen Blutdruck ist körperliches Training. Vor allem Ausdauersportarten wie Wandern, Walken, Laufen, Radfahren oder Schwimmen steigern den Blutdruck und verbessern die allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit. Auch regelmäßige Spaziergänge im Freien kurbeln den Kreislauf an.
  • Auch eine ausgewogene Ernährung mit einer vollwertigen Ernährung und geregelte Essenszeiten sind ebenfalls ganz wichtig. Fettige Hauptspeisen, mit schwer verdaulichen Nahrungsmittel, belasten den Kreislauf unnötig und senken zusätzlich den Blutdruck. Deshalb ist eine Vollwertkost mit frischem Obst und Gemüse, Vollkornprodukten, Reis und Kartoffeln, Fisch und etwas magerem Fleisch optimal für unseren Körper.
  • Der Körper benötigt genügend Schlaf und Erholungszeiten.

 

 

Aus Sicht der TCM handelt es sich beim niedrigen Blutdruck und eine Leere-Erkrankung. Dabei kann die Nieren Energie oder die Milz Energie schwach sein. Die Therapie zielt deshalb darauf ab den Patienten und dessen Energie zu stärken. Wie kommt es zu dieser körperlichen Leere?



Wenn es sich dabei um ein chronisches, also langfristiges Problem handelt, dann ist es häufig so dass es von den Eltern vererbt wurde. Wenn jemand in der Familie niedrigen Blutdruck hatte, dann kann sich das leicht auf die nächste Generation auswirken. Dies bezeichnet man als eine konstitutionelle Schwäche. Blutdruckprobleme können aber auch durch Überanstrengung und Aufbrauchen der eigenen Ressourcen auftreten.



Hat jemand eine lange und zehrende Krankheit die zum Beispiel Herz oder Nieren betrifft, kann dies zu einem aufbrauchen des Qi führen und damit zu niedrigen Blutdruck.



Um eine Leere in der TCM aufzufüllen verwendet man Akupunktur und lebenswichtige Substanzen. Über die Nahrung kann man eine Lehre sehr gut auffüllen. Deshalb beginnt man den Tag morgens am besten mit gekochten Getreidebrei aus Hafer, Hirse, Reis oder Polenta. Dazu kann man noch Rosinen, Datteln, Feigen und Nüsse hinzufügen. Dann gibt man noch Gewürze wie Ingwer, Nelken oder Zimt dazu und ein wenig Obst. Auch Honig ist optimal, weil er tonisierend und stärkend wirkt. Suppen und Eintöpfe sind ebenfalls stark Energie und blutbildend. Wichtig ist regelmäßige Mahlzeiten zu essen.

Akupen

Ni 01 „Sprudelnde Quelle“ - Yongquan

Erdungspunkt im Qi Gong, Sedierungspunkt des Nierenmeridians, stärkt das Nieren-Yin

 

  Lage:

In einer Vertiefung auf der Mitte der Fußsohle, zwischen 2. Und 3. Mittelfußknochen. Zwischen großem und kleinem Zehenballen in einer Vertiefung.

 

Hilft bei:

Schlafstörungen, Verspannungen im Rücken (bei Füllezustand) Kopfschmerzen (Scheitel), Geist beruhigend, Ängstlichkeit, Panikattacken, Antriebslosigkeit, Impotenz, Schwindel

 

Kommentar:

Über diesen Punkt erdet man sich im Qi Gong. Hier verbindet sich das Energiesystem des Menschen mit der Erde. Deshalb stellt man sich im Qi Gong tiefe und starke Wurzeln vor, die aus diesem Punkt in die Erde hinunter wachsen.

 

Ni01 ist Reanimationspunkt bei Kollaps und Bewusstlosigkeit. Hierbei muss er mit einem spitzen Gegenstand wie dem Akupen etwas stärker gedrückt werden.

 

Dieser Punkt hat eine allgemein absenkende Funktion des Qi, wenn man also Energie vom Kopf nach unten in die Füße bringen will, ähnlich wie die Wirkung von Le02.


 

Ma 36 „Drei Meilen des Fußes" - Zusanli

Wichtigster Punkt des Magenmeridians zur Stärkung der Verdauung

 

Lage:

4 Querfinger (3 cun) unterhalb der Unterkante der Patellakante (Kniescheibe) auf dem Tibialismuskel

 

Hilft bei:

Verdauungsschwäche, Völlegefühl, Verstopfung, Magenschmerzen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, unscharfem Sehen

 

Kommentar:

Dieser Punkt ist in der TCM ein herausragender Punkt, weil er das Nach-Himmels-Qi stärkt. Gemeint ist damit, dass er Magen und Milz stärkt, also jene Organe, die für unsere Energieaufnahme durch die Nahrung verantwortlich sind.

 

Ma36 ist ein allgemeiner Tonisierungspunkt für den gesamten Körper, aber auch für die Psyche und wird bei allen Symptomen von Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Schwäche eingesetzt.

 

Gemeinsam mit MP06, Le03 und Di04 gehört er zu den berühmtesten und am häufigsten verwendeten Punkten in der Chinesischen Medizin.

 

KG 4 „Tor des Ursprungs-Qi“ - Guanyuan

Alarmpunkt des Dünndarms

 

Lage:

4 Querfinger (3 cun) unterhalb des Nabels

 

Hilft bei:

Durchfall, Probleme beim Harnlassen, Periodenstörungen, prämenstruelles Syndrom, Unfruchtbarkeit, Impotenz, Kraftlosigkeit

 

Kommentar:

Dies ist der mächtigste Punkt um Qi und Blut zu tonisieren und Körper und Seele zu stärken. Er stärkt die Niere und damit das Ursprungs-Qi. Somit ist er ein wichtiger Punkt, um die allgemeine Vitalität zu steigern und bei chronischen Krankheiten.

 

KG 4 hat eine erdende Wirkung auf den Geist des Menschen, in dem er uns eine Mitte bietet, in der wir uns sammeln und zur Ruhe kommen können.

 

KG 5 „Steintor“ - Shimen

Alarmpunkt des 3fach Erwärmers

 

Lage:

3 Querfinger (2 cun) unterhalb des Nabels

 

Hilft bei:

Durchfall, Probleme beim Harnlassen, Periodenstörungen, prämenstruelles Syndrom, Unfruchtbarkeit, Impotenz, Kraftlosigkeit

 

Kommentar:

Die Wirkung der Punkte KG 4,5,6 sind ähnlich und deshalb haben wir sie zusammengefasst.

Wenn wir den Punkt KG 5 genauer betrachten, so hat er eine spezielle Wirkung auf den 3fach Erwärmer. Er stärkt ebenfalls, wie KG 4, das Ursprungs-Qi. Allerdings mehr dadurch, dass er die "3 Brennkammern des Körpers" besser koordiniert.

Die Aufgabe des 3fach Erwärmers ist es, die Aufnahme, Transformation und die Auscheidung im Körper zu regulieren. Je besser dies funktioniert, umso vitaler ist der gesamte Körper.

 

KG 6 „Meer des Qi“ - Qihai

Kräftigungspunkt des Körpers - das Meer der Energie!

 

Lage:

2 Querfinger (1,5 cun) unterhalb des Nabels

 

Hilft bei:

Durchfall, Probleme beim Harnlassen, Periodenstörungen, prämenstruelles Syndrom, Unfruchtbarkeit, Impotenz, Kraftlosigkeit, physicher und psychischer Erschöpfung

 

Kommentar:

Die Wirkung der Punkt überschneiden sich und können dennoch sehr differenziert sein. Während KG 6 mehr das Qi stärkt, stärkt KG 4 mehr das Blut. Das ist dadurch zu erklären, dass KG 4 auf dem Dünndarm wirkt und dieser an der Blutproduktion beteiligt ist.

Weiters bewegt KG 6 das Qi, währende KG 4 keinen Qi bewegende Einfluss hat, obwohl beide das Qi stärken.

KG 6 wirkt auf alle Bauchorgane, während KG 4 mehr auf die Gebärmutter einen Einfluss hat.

KG 6 stärkt zusätlich die Milz, während KG 4 die Nieren stärkt.

 

KG 17 „Mitte des Brustkorbes“ - Naohu

Meisterpunkt für die Atmung

 

Lage:

In der Mitte des Brustbeins, auf Höhe der Brustwarzen (bei Männern)

 

Hilft bei:

Asthma bronchiale, Beklemmung in der Herzgegend, Intercostalneuralgie, Husten, schleimlösend, Stau lösend

 

Kommentar:

Dieser Punkt wird als Meisterpunkt für die Atmung betrachtet. Gleichzeitig hat er auch einen positiven Einfluss auf das Herzkreislaufsystem und hilft deshalb auch bei Herzproblematiken. Er ist auch der Meisterpunkt für den oberen 3 fach Erwärmer.

 

Qi Gong

Das Wort Qi Gong besteht aus 2 Silben — Qi und Gong. Der Chinesische Begriff „Qi“ lässt sich für uns am ehesten durch „Lebensenergie“ übersetzen. Er beinhaltet aber noch mehr als dies. So meint er auch Atem und Luft. In der chinesischen Medizin gilt Qi als die belebende Kraft, die alle Lebewesen durchströmt. Das Qi befindet sich allerdings nicht nur im Körper eines Lebewesens, sondern auch außerhalb. Qi zeigt sich uns auch in der Natur. So werden Tiere, Blumen und Bäume von Qi durchströmt. Qi ist die lebendige Kraft, die allem innewohnt und die Leben erst möglich macht.

 

Die Japaner nennen diese Kraft „Ki“. In Indien wird sie „Prana“ genannt. Gemeint ist immer dasselbe — die allem innewohnende und uns am Leben erhaltende Kraft und Energie. In der Chinesischen Medizin ist Gesundheit nur dann möglich, wenn das Qi in unserem Körper rein, nicht verschmutzt ist und ungehindert fließen kann.

 

Durch schlechte Lebensgewohnheiten kann es im Laufe der Zeit zu Energieblockaden im Körpersystem kommen und dadurch können sich Krankheiten manifestieren, die physischer oder psychischer Natur sein können. Ganz allgemein können wir sagen, dass ein lebender Mensch Qi im ganzen Körper besitzt.

 

Das Wort „Gong“ bedeutet in etwa „Körperarbeit“ oder „Erfolg durch Ausdauer und Übung“. Daher heißt Qi Gong „Arbeit mit der Lebensenergie“. Wir lernen, den Fluss und die Verteilung des Qi in unserem Körper durch Bewegung und Konzentration zu verbessern, um unsere Gesundheit zu stärken und Körper und Geist in Einklang zu bringen. Gleichzeitig lernen wir richtig zu stehen, zwischen Himmel und Erde. Dadurch wird die Haltung maßgeblich verbessert und viele Schmerzen verschwinden von alleine.

 

Qi Gong versteht sich als ein ganzheitliches Heilsystem mit langer Tradition, welches sich bis heute kontinuierlich weiterentwickelt hat. Es umfasst gesundheitsfördernde Körperhaltungen, Bewegung, Selbstmassage, Atemtechniken und Meditation. Durch diese verschiedenen Übungsmethoden soll Qi im Körper gesammelt und gespeichert werden, wie in einem Reservoir. Ziel ist es das unreine Qi auszuscheiden und frisches reines Qi zu absorbieren.

 

Qi Gong ist kein Arzneimittel, das für eine begrenzte Zeit verordnet wird, sondern vielmehr sollte es täglich praktiziert werden. Dabei genügen 20 Minuten täglichen Übens, um die Gesundheit und das eigene Wohlbefinden in hohem Masse zu verbessern.

 

Jeder kann Qi Gong üben. Es gibt Übungen für jedes Alter und jeden Gesundheitszustand. Die Übungen können im Stehen, Sitzen, Liegen oder Gehen praktiziert werden. So können auch körperlich angeschlagene Menschen leicht Qi Gong praktizieren und Ihre Gesundheit auf nachhaltige Weise verbessern.

 

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Chinesische Kräuter

Die Kräutertherapie wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin als "die Königin der TCM" bezeichnet. Dies unterstreicht ihren hohen Stellenwert. Kräuter bilden ein wichtiges Fundament der TCM und haben eine tiefgreifende Wirkung auf den menschlichen Organismus. Sie können Defizite auffüllen, Fülle zustände ausleiten, den Körper erwärmen oder kühlen. Man spricht allgemein von Kräutern. Dennoch kommen in den Rezepturen auch Mineralien zum Einsatz.

 

Kräuter werden normalerweise nach einer gründlichen Diagnose durch einen Arzt verordnet. In dieser Diagnose, wird neben einem Gespräche auch auf den Puls, die Zunge und das gesamte Aussehen des Menschen geachtet. Dennoch gibt es Kräutermischungen, die sich sehr bewährt haben über die Jahrhunderte bei verschiedensten Problemen.

 

Wir haben zu allen Krankheitsbildern Vorschläge gemacht für solche bewährten Rezepturen. Dennoch kann es in vielen Fällen nötig sein, einen Arzt oder Therapeuten zu konsultieren. Dieser kann aufgrund der individuellen Situation erkennen, wie die energetische Situation im Moment wirklich ist und darauf aufbauend, die optimale Kräutermischung empfehlen. Diese Möglichkeit haben wir natürlich nicht, da wir dich nicht persönlich treffen können. Trotzdem kannst du dich bei Fragen gerne an uns wenden und wir  versuchen dir nach Möglichkeit weiter zu helfen. 

 

Bei vielen Krankheitsbildern gibt es 2–3 Kräutervorschläge. Der erste Vorschlag ist immer jener, welcher aus meiner Erfahrung für die meisten Menschen passend ist. Wenn allerdings keine Reaktion auftritt, dann probiere es mit der zweiten Mischung, welche dir vorgeschlagen wird. 

 

Kräutertherapie braucht allerdings etwas Geduld, denn sie wirkt in den meisten Fällen langsam und subtil. Dafür gibt es keine Nebenwirkungen und der Effekt ist sehr langanhaltend.

 

Wenn du mehr über die Kräutertherapie erfahren möchtest dann schau einfach auf 

Chinesische Kräuter nach.