Gute vs. ungünstige Bakterien. Füttere deine Freunde.
⚖️ Freundliche vs. ungünstige Darmbakterien — wer wohnt da eigentlich?
✅ Freundliche Darmbakterien - Your inner helpers
Lactobacillus rhamnosus
— einer der bekanntesten, gut untersuchten freundlichen Darmbewohner
Lactobacillus plantarum
— wird mit einer stabilen Darmschleimhaut in Verbindung gebracht
Bifidobacterium longum
— hilft den Bakterien, kurzkettige Fettsäuren wie Butyrat zu bilden
Akkermansia muciniphila
— wird mit einer gesunden Darmwand in Verbindung gebracht
Faecalibacterium prausnitzii
— gilt als einer der gut untersuchten freundlichen Bewohner und bildet Butyrat
👉 These bacteria like: plant fibers, bitter substances, a variety of vegetables, rest -
and of course: BALLAST MATERIALS.
❌ Unfavorable intestinal inhabitants — wenn sie überhandnehmen
Clostridioides difficile
— gilt als ungünstig, wenn das Gleichgewicht kippt
Klebsiella pneumoniae
— zählt zu den Bewohnern, die man nicht überhandnehmen lassen möchte
Manche E. coli–Stämme
— nicht alle, aber einige gelten als ungünstig
Candida albicans (yeast fungus)
— vermehrt sich vor allem bei viel Zucker
Proteus mirabilis
— wird eher zu den ungünstigen Bewohnern gezählt
👉 Diese Bewohner mögen: Zucker, Weißmehl, Zusatzstoffe und chronischen Stress.
🍃 What your microbiome really loves
You don't have to eat perfectly. But you can consciously look after your microbiome every day.
Here are 5 simple things you can do today:
1. colorful food - plant-based and varied
30 different plant-based foods per week are ideal for diversity in the microbiome.
2. add soluble fiber
Die freundlichen Bakterien mögen Inulin, Akazienfasern und resistente Stärke. Die stecken zum Beispiel in Chicorée, Zwiebeln, Lauch, Haferflocken, Hülsenfrüchten und in abgekühlten, gekochten Kartoffeln oder Reis.
3. incorporate fermented food
Sauerkraut, miso, kimchi, kefir - living foods with natural bacterial diversity.
4. reduce sugar - stress too
Beides tut der Darmflora nicht gut. Kleine Veränderungen machen langfristig den Unterschied.
5. drink plenty of water - but at rest
Ballaststoffe brauchen Flüssigkeit. 1,5–2 Liter am Tag sind ideal.
💡 Conclusion: look after your friends - not your enemies
Dein Mikrobiom spielt mit, wie du dich fühlst und wie viel Energie du hast.
Und du entscheidest mit, wer dort lebt und wächst.
👉 Feed the good ones every day.
👉 Give your gut what it loves.
👉 Und bring deinen Alltag Schritt für Schritt ins Gleichgewicht.
Ein gesunder Darm ist kein Trend — er ist eine gute Basis für dein Wohlbefinden.
Author: Unknown
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