Plantarfaszilitis
... vier Punkte für Linderung

Wolfgangs Kräuter Tipps
Hilft bei:
Bei schwieriger Durchblutung von Kopf bis Fuß, die mit Blutstase einhergehen. Typische Zeichen sind nach mangelnder Bewegung vermehrt auftretende Beschwerden wie z.B. kalte Hände oder Füße, Unwohlsein in der Brust oder Beinen bei Bewegung, altersbedingter Schwindel und ähnliche Symptome der Blutstase.
Nahrungsergänzungsmittel nach Traditioneller Chinesischer Medizin. Beinhaltet ausschließlich rezeptfrei erhältliche Kräuter.
Inhalt:
340 Power–Pellets zu je ca. 500 mg
Anwendung bei:
Magenbeschwerden, Bauchschmerzen und Übelkeit, schwierige Verdauung, Darmbeschwerden (Blähungen, Verstopfung, Durchfall) erhöhte Leberwerte, COPD, chronische Bronchitis, Asthma bronchiale, Allergien vom Typ 1(Pollen, Gräser, Hausstaub, Tierhaare). Sehr gut für Kinder zur Behandlung von Kinderkrankheiten, die nicht so richtig ausbrechen.
240 Tabletten

Wolfgangs Qi Gong Tipps
Wenn du Qi Gong aus präventiven Gründen machst, kann man auch durchaus mit 15 Minuten täglicher Praxis gute Erfolge erzielen. Solltest du eine Beschwerde haben, so empfiehlt es sich 2 mal 15 Minuten täglich zu praktizieren oder täglich 30 Minuten am Stück.
Grundsätzlich gilt , dass es besser ist 6 mal 15 Minuten Qi Gong zu machen, als einmal 1,5 Stunden. Deshalb zeige ich dir hier eine Kurzvariante vom 5 Elemente Qi Gong.

TCM Hintergrundinformationen

Ni 01 „Sprudelnde Quelle“ - Yongquan
Erdungspunkt im Qi Gong, Sedierungspunkt des Nierenmeridians, stärkt das Nieren-Yin
• Lage:
In einer Vertiefung auf der Mitte der Fußsohle, zwischen 2. Und 3. Mittelfußknochen. Zwischen großem und kleinem Zehenballen in einer Vertiefung.
• Hilft bei:
Schlafstörungen, Verspannungen im Rücken (bei Füllezustand) Kopfschmerzen (Scheitel), Geist beruhigend, Ängstlichkeit, Panikattacken, Antriebslosigkeit, Impotenz, Schwindel
Kommentar:
Über diesen Punkt erdet man sich im Qi Gong. Hier verbindet sich das Energiesystem des Menschen mit der Erde. Deshalb stellt man sich im Qi Gong tiefe und starke Wurzeln vor, die aus diesem Punkt in die Erde hinunter wachsen.
Ni01 ist Reanimationspunkt bei Kollaps und Bewusstlosigkeit. Hierbei muss er mit einem spitzen Gegenstand wie dem Akupen etwas stärker gedrückt werden.
Dieser Punkt hat eine allgemein absenkende Funktion des Qi, wenn man also Energie vom Kopf nach unten in die Füße bringen will, ähnlich wie die Wirkung von Le02.
Ni 03 „Großer Wildbach“ - Taixi
Quellpunkt des Nierenmeridians, stärkt das Nieren-Yang und Nieren-Yin
• Lage:
Auf der Mittellinie der Verbindungslinie zwischen dem Innenknöchel und der Achilles-Sehne. Dort ist auch ein Puls tastbar.
• Hilft bei:
chronische Kreuzschmerzen, Knieproblemen, Kälte im Körper, Miktionsstörungen (Probleme beim Urinieren), Schlafstörungen, Tinnitus, Unfruchtbarkeit bei Mann und Frau, Libidoverlust, Abgeschlagenheit, Ängsten, unregelmäßige Menstruation, Amenorrhö, Hypermenorrhö
MP 04 „Enkel des Herzogs“ - Gongsun
Stärkt Milz und Magen
• Lage:
Der Punkt befindet sich am proximalen (Körpernahen) Ende des 1. Mittefußknochens, zwischen rotem und weißen "Fleisch".
• Hilft bei:
Menstruationsproblemen, gynäkologische Schmerzen, Magenschmerzen, Bauchschmerzen, Appetitverlust, große Unruhe, Verdauungsstörungen, Durchfall
Kommentar:
Dieser Punkt wird hauptsächlich bei Fülle-Mustern von Magen und Milz eingesetzt. Also wenn zuviel Feuchtigkeit den Magen blockiert oder bei rebellierendem Magen-Qi. Aber auch bei Bauchschmerzen, die auf Fülle beruhen ist der Punkt MP4 hilfreich.

Das Wort Qi Gong besteht aus 2 Silben — Qi und Gong. Der Chinesische Begriff „Qi“ lässt sich für uns am ehesten durch „Lebensenergie“ übersetzen. Er beinhaltet aber noch mehr als dies. So meint er auch Atem und Luft. In der chinesischen Medizin gilt Qi als die belebende Kraft, die alle Lebewesen durchströmt. Das Qi befindet sich allerdings nicht nur im Körper eines Lebewesens, sondern auch außerhalb. Qi zeigt sich uns auch in der Natur. So werden Tiere, Blumen und Bäume von Qi durchströmt. Qi ist die lebendige Kraft, die allem innewohnt und die Leben erst möglich macht.
Die Japaner nennen diese Kraft „Ki“. In Indien wird sie „Prana“ genannt. Gemeint ist immer dasselbe — die allem innewohnende und uns am Leben erhaltende Kraft und Energie. In der Chinesischen Medizin ist Gesundheit nur dann möglich, wenn das Qi in unserem Körper rein, nicht verschmutzt ist und ungehindert fließen kann.
Durch schlechte Lebensgewohnheiten kann es im Laufe der Zeit zu Energieblockaden im Körpersystem kommen und dadurch können sich Krankheiten manifestieren, die physischer oder psychischer Natur sein können. Ganz allgemein können wir sagen, dass ein lebender Mensch Qi im ganzen Körper besitzt.
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Die Kräutertherapie wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin als "die Königin der TCM" bezeichnet. Dies unterstreicht ihren hohen Stellenwert. Kräuter bilden ein wichtiges Fundament der TCM und haben eine tiefgreifende Wirkung auf den menschlichen Organismus. Sie können Defizite auffüllen, Fülle zustände ausleiten, den Körper erwärmen oder kühlen. Man spricht allgemein von Kräutern. Dennoch kommen in den Rezepturen auch Mineralien zum Einsatz.
Kräuter werden normalerweise nach einer gründlichen Diagnose durch einen Arzt verordnet. In dieser Diagnose, wird neben einem Gespräche auch auf den Puls, die Zunge und das gesamte Aussehen des Menschen geachtet. Dennoch gibt es Kräutermischungen, die sich sehr bewährt haben über die Jahrhunderte bei verschiedensten Problemen.












