Bai Zhi - Angélica (Dahurica)
Bai Zhi - la raíz de angélica - es una hierba aromática y cálida que Sensación térmica von der Oberfläche löst und besonders auf den Yangming–Meridian wirkt. Es gilt als Leitkraut, wenn Wind–Kälte oder trübe Feuchtigkeit sich in Stirn und Gesicht stauen und den Kopf–Yangming blockieren.
Daneben trocknet Bai Zhi Feuchtigkeit und leitet Fülle–Hitze mit Schwellung aus. Seine duftende, warme Natur macht es zu einem der wichtigsten Kräuter bei äußeren Wind–Kälte–Mustern im Kopfbereich.
Efecto desde la perspectiva de la MTC
Bai Zhi vertreibt Wind–Kälte und öffnet die Nasenpassage. Als Leitkraut für den Yangming–Meridian (Magen und Dickdarm) wirkt es besonders stark im Stirn– und Gesichtsbereich.
- Vertreibt Wind–Kälte und löst die Oberfläche
- Öffnet die Nasenpassage — Leitkraut bei Wind–Kälte mit blockierter Nase
- Leitet die Wirkung gezielt in Stirn, Oberkiefer und Gesicht — klassisches Leitkraut des Yangming bei Wind–Kälte–Blockade in diesem Bereich
- Elimina la humedad und festigt den Dài Mài (Gürtelgefäß)
- Leitet Hitze–Toxine (Rè Dú) aus Haut und Fleisch aus und zerstreut Ansammlungen
Aplicación y dosis
Bai Zhi wird in der Regel als Bestandteil einer Rezeptur eingesetzt. Die Dosierung richtet sich nach dem Muster — bei Wind–Kälte im Yang–Ming mit verlegter Nase und Druck im Stirnbereich liegt sie im mittleren bis oberen Bereich, bei beginnender Hitze–Toxin–Schwellung eher niedrig.
La hierba no debe hervirse durante demasiado tiempo, ya que los aceites esenciales son volátiles. Para uso externo en forma de pasta, el polvo se mezcla con agua o vinagre.
Formas de dosificación
- Decocción — Standardform in TCM–Rezepturen, nicht zu lange kochen
- Polvo — zur inneren Einnahme oder als Bestandteil von Pillenrezepturen
- Gránulos — als konzentriertes Extrakt für die einfache Dosierung
- Äußerlich als Paste — Pulver mit Wasser oder Essig angerührt bei Hautläsionen durch Hitze–Toxine
Dosificación
- Decoct: 3–10 g (Standarddosis)
- Con Wind–Kälte im Kopf mit Nebenhöhlen–Stauung: 6–10 g
- Con Hitze–Toxin mit lokaler Schwellung: 3–6 g als Teil einer Rezeptur
- Polvo: 1–2 g pro Einnahme
Socios combinados frecuentes
Bai Zhi a menudo sólo despliega todo su efecto en combinación con otras hierbas
Historia y tradición
Bai Zhi gehört zu den ältesten und am besten dokumentierten Kräutern der chinesischen Medizin. Im Shén Nóng Běn Cǎo Jīng — dem ältesten chinesischen Kräuterbuch — wird es als Mittel der mittleren Klasse aufgeführt. Schon damals schätzte man seine Fähigkeit, Wind–Kälte zu vertreiben und den davon blockierten Kopfbereich zu befreien.
Im Huáng Dì Nèi Jīng wird Bai Zhi als Leitdroge für den Yangming–Meridian beschrieben — es führt andere Kräuter gezielt zum Stirnbereich und zu den Nasennebenhöhlen. Diese Eigenschaft machte es zum unverzichtbaren Bestandteil zahlreicher klassischer Rezepturen bei Wind–Kälte mit Stirndruck und verlegten Nasennebenhöhlen.
Eine berühmte Rezeptur — bis heute eine der meistverwendeten Formeln bei Wind, der die Nase befällt — enthält Bai Zhi als Schlüsselkraut. Zhang Zhongjing, der große Arzt der Han–Dynastie, setzte es in seiner Rezeptur gegen Wind–Kälte auf der Oberfläche mit Nackensteifigkeit ein.
In der chinesischen Volksmedizin wurde Bai Zhi auch als Schönheitsmittel geschätzt. Frauen am Kaiserhof verwendeten Pasten aus dem Pulver, um den Teint aufzuhellen und die Haut zu glätten. Der Name „Bái Zhǐ“ (白芷) bedeutet wörtlich „weiße Engelwurz“ — ein Hinweis sowohl auf die helle Farbe der Wurzel als auch auf die ihr zugeschriebene hautaufhellende Wirkung.
Contraindicaciones y precauciones
No utilizar en caso de deficiencia de yin con calor o tos seca: la naturaleza cálida y secante de Bai Zhi exacerba la sequedad. Precaución con el calor de la sangre.
- Contraindicado en casos de Yin–Mangel mit Leere–Hitze
- No en tos seca ohne Schleim
- Phototoxizität der Furocumarine beachten — Sonnenschutz empfehlen, intensive Sonnenexposition meiden
- En el Embarazo nur unter fachkundiger Aufsicht verwenden
- Vorsicht bei gleichzeitiger Einnahme von Antikoagulanzien — Posibles interacciones
Botánica
Angelica dahurica ist eine zwei– bis mehrjährige Staude aus der Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Die Pflanze wird 1–2 m hoch und bildet einen kräftigen, hohlen Stängel mit großen, dreifach gefiederten Blättern. Die weißen Doldenblüten erscheinen im Sommer und ziehen zahlreiche Bestäuberinsekten an.
Die medizinisch verwendete Wurzel ist kegelförmig, 15–30 cm lang und hat einen stark aromatischen Geruch. Die Rinde ist hellbraun, das Innere weiß und mehlig. Beim Anschnitt tritt ein gelblicher Milchsaft aus, der die typischen Furocumarine enthält.
Ocurrencia
- Nordostchina — Heilongjiang, Jilin und Liaoning, an Waldrändern und feuchten Standorten
- Hebei und Sichuan — kultivierter Anbau in größerem Maßstab
- Corea y Japón — verwandte Varietäten werden ebenfalls medizinisch genutzt
- Prefiere suelos húmedos y ricos en humus en lugares semisombreados
Tiempo de cosecha
- Herbst des ersten Jahres oder Frühjahr des zweiten Jahres — vor der Blüte
- Optimaler Erntezeitpunkt: wenn die Blätter beginnen sich gelb zu verfärben
- Zu späte Ernte nach der Blüte reduziert den Inhaltsstoffgehalt erheblich
Tratamiento
Die Verarbeitung von Bai Zhi ist vergleichsweise unkompliziert, erfordert aber sorgfältiges Trocknen, um den Inhaltsstoffgehalt zu erhalten.
- Materia prima (Shēng Bái Zhǐ):
- Desenterrar las raíces y quitar la tierra
- Eliminar las raíces laterales y las raíces fibrosas
- Secar al sol o a baja temperatura
- Cortar en rodajas y guardar en un lugar seco
- Röstverarbeitung (Chǎo Bái Zhǐ) — leichtes Rösten in der trockenen Pfanne reduziert die trocknende Wirkung und mildert die Schärfe
Hierbas afines
Hierbas con efectos similares y ámbitos de aplicación relacionados










